Wir, die Biberkolonie kleine Schneeeule, hatten wieder die Gespensterjägerinnen Sarah und Caro am 24.01.2019 zu Besuch. Im vergangenen Jahr waren die beiden schon einmal auf unserem Biberlager, um uns Biber ebenfalls zu Gespensterjäger*innen auszubilden. Auf dem letzten Biberlager bekam zuerst jeder Biber ein bisschen magische Farbe ins Gesicht gemalt. Dank dieser Farbe konnten wir das Gespenst sehen. Danach wurden Zeichen vereinbart. Nach der Vereinbarung und der magischen Farbe gingen wir mit den Beiden in den Indianerwald. In dem Wald war der Gespensterschatz versteckt. „Ohne diesen Schatz kann das Gespenster nicht überleben“, erklärten Sarah und Caro. Im Wald haben wir Spuren (Gespensterschleim) gesucht. Die Biber folgten sehr ängstlich den Spuren. Plötzlich entdeckten alle das Gespenst und waren noch ängstlicher. Vorher glaubten die Biber nicht wirklich, dass es Gespenster gibt. Doch nach der Entdeckung waren sich alle sicher: Gespenster gibt es doch. :) Der Ehrgeiz, den Schatz zu finden, war größer als die Angst. Jedes Kind nahm einen Erwachsenen an die Hand, da das Gespenst öfter noch entdeckt wurde. Dann ging die Spurensuche weiter. Nach etwa 10 Minuten weiterer Suche wurde der Schatz gefunden. Mit dem Schatz verließen wir schnell den Wald. Beim Verlassen entdeckten wir nochmal das Gespenst. Daraufhin liefen wir schneller aus dem Wald. Am Pfadfinderhaus angekommen öffneten wir den Schatz. Es war ein Süßigkeitenschatz. Dieser wurde direkt geplündert. :) Außerdem verliehen Sarah und Caro jedem Biber das Gespensterjägerabzeichen.

Die Biber waren sehr begeistert und wollten wieder Gespenster jagen bzw. den Gespenstern den Schatz stehlen. Dies ließen sich Sarah und Caro nicht zweimal sagen. Am 24.01.2019 kamen sie wieder. Diesmal gab es für jeden magische Leuchtringe. Dann ging es wieder in den Indianerwald. Dort wurden erneut Gespensterspuren gesucht. Plötzlich sahen wir das Gespenst. Den Bibern war die Spur egal. „Das Gespenst müssen wir jagen.“, waren ihre Worte. Sie liefen schnell hinter dem Gespenst her. Das Gespenst war leider schnell nicht mehr zu sehen. Somit ging die Spurensuche weiter. Die Spuren waren nicht gut zu erkennen. Dies erschwerte uns das Finden des Schatzes. Wir waren nah an dem Schatz, aber fanden keine Spur mehr. Wir suchten das Gebiet mehrfach ab. Plötzlich fand Sarah die Spur. Die Biber verfolgten dieser und fanden weitere Spuren. Da ein Biber sich bücken musste, da zu viele Äste auf Augenhöhe waren, fand er per Zufall unseren Schatz. Auch mit diesem Schatz gingen wir zum Pfadfinderhaus zurück. Und natürlich wurde auch dieser Süßigkeitenschatz gemeinsam vernascht. :)

Dieser Text von Marissa Wüllner urde ihnen präsentiert von Davids Nähkästchen.