2. Juni: Auf der Mauer weiter betoniern und den Stahlträger verbauen

Nun wollten wir den Stahltrager verbauen und mussten dafür noch unsere Arbeit vom 19. Mai beenden. Dann haben wir mit einem großem Kran den Stahlträger in die richtige Stellung gebracht und ihn fixiert. Damit ist jetzt die Maurerarbeit größtenteil erledigt, als nächstes folgt nun das Dach, so dass wir dann am 8. Juli das Richtfest gemeinsamm feiern können.


1. Juni: Stahlträger verlängern

Dafür wurde einfach noch ein Teil an den Stahlträger angeschweißt


19. Mai: Auf den Mauern betoniern

Zuerst brachten wir auf den Mauern Verschalungen an und mischten dann Beton an um diesen mit Eimern in auf die Mauern zu beförden. Da es die ganze Zeit regnete mussten wir irgendwann abbrechen weil man schon beim Beton anrühren ein kribbeln an den Fingern spürte, so nass waren mitllerweile alle Geräte und deren Benutzer.


22. - 23. April: Das Mauern beginnt

Mitlerweile wurde bereits von Olaf der Beton gegossen, so dass wir mir dem mauern beginnen konnten. Zuerst mauerten wir die Ecken und danach wurden dann die Zwischenräume mit Kleber hochgezogen.


25. März: Eisengitter für den Beton verlegen


18. März: Ringfundament ausheben

Dank Olafs fachkundiger Arbeit ist die Baustelle nun anständig eingemessen, abgesteckt und gesichert– oder wie immer das alles auch heißt- Olaf möge mir diese laienhafte Ausdrucksweise verzeihen. Auf jeden Fall macht das schon mächtig Eindruck!

Wie immer fühlte sich die viele, teils schwere Arbeit gar nicht danach an. Mit Spass, guter Laune, allseitigem Einsatzwillen und dem ein oder anderen dumme Spruch wurde jeder müde Rücken wieder munter! Und danke Olli, dass ich nun weiß, wie ich männliche und weibliche Regenwürmer erkennen kann .


18. Ferbruar: Abriss des Anbaus

Diese Aufräumarbeiten wurden im Rahmen der Gruppenstunden im Januar und Februar bewältigt, so dass es nun am Samstag den 18.02.2017 an den Abriss gehen konnte.

Axel Wüllner, Oliver Hövelmann, Timo Stolte, Stefan Sieg, Olaf Halbrock, Lars und Jens Tönsing begleitet von der Bildreporterin Sonja Tönsing machten sich ab halb neuen daran, den Anbau von oben nach unten und von links nach rechts abzutragen. Dabei stellte sich die Stabilität der alten Stahlkonstruktion für die ein oder andere FlexScheibe als Problem heraus . Und auch bei der Betonierung der Stahlstützen wurde damals offensichtlich nicht gespart – viel hilft viel. Nach dem Ausgraben des Betonklotzes der ersten von vier Stützen wurde kurzerhand entschieden, die Arbeiten dem Minibagger zu überlassen oder im günstigsten Fall sie in der neuen Bodenplatte verschwinden zu lassen. 
Spätestens nachdem dann ein gefühlter Quadratkilometer Gehwegplatten aufgenommen und gelagert wurden war, sah es wie eine richtige Baustelle aus.

 


Januar / Februar: Ausräumen Haus und Anbau

Die sich um das Pfadfinderhaus auftürmenden Sperrguthaufen ließen den nahen Beginn der Baumaßnahme erahnen. Der Anbau musste schließlich ausgeräumt und der Inhalt irgendwo anders untergebracht werden.
Und weil Raumwunder solange auf sich warten lassen …. wurde zuvor fein säuberlich getrennt nach Wertstoffen das Ergebnis von „das können wir doch irgendwann mal gut gebrauchen“ ausgekehrt.